Ev. Kita St. Markus

Kindergarten ABC

A

Abholzeit – 12 Uhr – 12:30 Uhr, 13:30 – 14 Uhr, 15:30 – 17 Uhr
Bitte nur in dringenden Notfällen gesonderte Abholzeiten mit Ihrer Gruppenerzieherin vereinbaren.

Abholung – Geschwisterkinder müssen mindestens 14 Jahre alt sein. Bitte sagen Sie Bescheid, wenn ihr Kind von einer anderen Person abgeholt wird.

Auffanggruppe – von 7-8 Uhr treffen sich alle Kinder in der Bärengruppe. Dort werden sie von einer Erzieherin in Empfang genommen und dürfen dort spielen oder frühstücken. Um 7:30 Uhr gehen in der Tigerentengruppe die Lichter an. Alle Tiger und Tigerenten treffen sich dort. Um 8 Uhr öffnen die Gruppen ihre Pforten und die Kinder der Auffanggruppe werden von ihrer Gruppenerzieherin abgeholt.

B

Begrüßung - Für uns Erwachsene selbstverständlich, fällt es vielen Kindern noch schwer in der Bringsituation zu grüßen. Ermuntern sie ihr Kind zu einem Guten Morgen. Da freut sich die Erzieherin und sie können sich sicher sein, dass ihr Kind gut angekommen ist.

Beiträge – Die Beiträge werden per Lastschrift am 15. eines Monats von ihrem Konto eingezogen. Die Beiträge sind auch in den Ferien zu zahlen.

Beobachtung - Wir haben ihr Kind im Blick! Viele unserer Angebot basieren auf Beobachtungen. So wissen wir genau, wo ihr Kind gerade steht und wofĂĽr es sich interessiert, denn der Mensch lernt nur das, was ihn interessiert.

Bewegung - ist wichtig für die gesunde Entwicklung eines Kindes. Wir bieten den Kindern deshalb während des Tages vielfältige Bewegungsmöglichkeiten im Flur, im Turnraum und draußen.

Bildung – Wir sind eine Bildungseinrichtung!

Blaue Stunde – nach dem Mittagessen und während die Kleinen schlafen, kehrt Ruhe ein. Die Kinder gehen in ihre Gruppe und hören dort eine Geschichte, begeben sich auf eine Traumreise oder treffen sich im Gesprächskreis mit einer Erzieherin. Ab 13 Uhr ist spielen an der frischen Luft angesagt, so wie das Wetter es erlaubt.

Bringzeiten – die Bringzeit am Morgen endet um 9 Uhr. Um diese Zeit sollte ihr Kind bereits in seiner Gruppe sein, denn der Morgenkreis beginnt pünktlich. Es stört alle anderen Kinder, wenn ein Kind zu spät noch schnell herein geschoben wird und für das betreffende Kind ist es häufig sehr peinlich. Bringzeit am Nachmittag 13:30 – 14 Uhr.

Bedarfsgruppe – Für Berufstätige richten wir am Buß- und Bettag eine Bedarfsgruppe ein. Die Anmeldung ist verbindlich.

Buchausstellung – wird traditionell Mitte November vom Team, dem EBR und der Buchhandlung Halbig (ehemalige Kindergartenmama) veranstaltet. Die Lernwerkstatt wird für eine Woche zum „Büchermeer“. Vom Gesamterlös bekommt der Kindergarten 10% als Buchgutschein. Das ist für uns eine wichtige Einnahmequelle, um kaputte Bücher auszutauschen und neue anzuschaffen. Wir nehmen deshalb gerne ihre Bestellungen und die ihrer Freunde und Familie entgegen. Die bestellten Bücher können hier im Kindergarten abgeholt und bezahlt werden und sind pünktlich zum 1. Advent da!

C

Christliche Feste – wir feiern die Feste im Jahreslauf (Weihnachten, Ostern) und laden mehrmals im Jahr (Advent, Abschlussgottesdienst) zum Familiengottesdienst in die Markuskirche ein.

D

Datenschutz - wir geben Daten und Informationen von Kindern und deren Familien nur mit schriftlicher Einverständniserklärung der Eltern heraus.

Demokratie - Mitbestimmung der Kinder ist ein wichtiger Aspekt unseres Konzeptes. Die Kinder lernen von Beginn an in den Gruppen sich zu behaupten und ihr Recht auf Mitbestimmung. Eine Kinderumfrage hilft uns unser Angebot auszubauen.

E

Elterninformationen - wichtige gruppenspezifische Elterninfos finden Sie an den Pinnwänden in den Garderoben. Neuigkeiten, die alle betreffen, sind an der Pinnwand im Foyer zu finden. Bitte achten Sie darauf. Die Litfasssäule im Foyer dürfen alle Eltern für ihre Aushänge nutzen. Bitte informieren Sie uns, wenn sie etwas aufhängen möchten, denn wir möchten wissen, was in unseren Räumen hängt. Kommerzielle Werbung hat in unserem Kindergarten nichts zu suchen.

Elterngespräche - wir bieten Ihnen einmal pro Jahr (meist um den Geburtstag des Kindes herum) ein Entwicklungsgespräch über ihr Kind an. Ebenso am Ende der Eingewöhnungszeit. Sollte darüber hinaus Gesprächsbedarf bestehen, vereinbaren Sie bitte einen Gesprächstermin mit ihrer Erzieherin. Sie wird sich gerne dafür Zeit nehmen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Elternbeirat - ist in der Kindertagesstätte St. Markus eine wichtige Institution. Träger und Team arbeiten gerne mit ihm zusammen. So sind auf Initiative des EBR das Vater-Kind-Zelten, das Elterncafé, der Elternbriefkasten ins Leben gerufen worden. Der Elternbeirat trifft sich mit Träger, Kindergartenleitung und Teamvertreter ca. 4 -5 mal im Jahr zur Sitzung. Es werden mindestens 4 Elternbeiräte + Stellvertreter gewählt (einer pro Gruppe). Die Bewerbungen werden ab September an der EBR-Pinnwand im Foyer ausgehängt. Am Elternabend im Oktober erfolgt die Wahl.

Elternumfrage – findet jährlich im Februar statt. Wir bitten Sie den Fragebogen sorgfältig auszufüllen, denn nur so können wir auf einen geänderten Bedarf reagieren. Entwicklungsdokumentation – Wir führen für jedes Kind eine Entwicklungsdokumentation. Zur Wahrung einheitlicher Standards, ist es gesetzlich vorgeschrieben Beobachtungsbögen für jedes Kind anzulegen. Diese Bögen werden hier im Kindergarten sicher aufbewahrt und dienen als Grundlage für Entwicklungsgespräche mit den Eltern. Für eine weitere Nutzung, z.B. bei Übergabe des Kindes an Fachdienste, ist eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern notwendig.

Erziehungspartnerschaft - Sie vertrauen uns ihre Kinder an und wir wissen das sehr zu schätzen. Wir werden all unser Fachwissen und unser pädagogisches Geschick in ein gutes Erziehungs- und Bildungsangebot für ihre Kinder investieren. Vertrauen setzt ein hohes Maß an Offenheit und Interesse für die Belange des anderen voraus. Deshalb erwarten wir von Ihnen:

  • Interesse an den Elterngesprächen
  • Teilnahme an Informations- und Bildungsveranstaltungen des Kindergartens
  • Interesse am Kindergartengeschehen
  • Teilnahme an Elternabenden
  • Teilnahme an Festen und Feiern
  • Lesen von Elterninformationen
  • Offenheit bei Problemen
  • Teilnahme an Elternumfragen

F

Frühstück im Kindergarten - bitte geben Sie ihrem Kind ein gesundes, ausgewogenes Frühstück mit in den Kindergarten, z.B. eine Scheibe Graubrot oder Vollkornbrot belegt mit Käse oder Wurst und Rohkost oder Obst. Eine süße Kleinigkeit zum Nachtisch ist erlaubt. Die Frühaufsteher dürfen natürlich schon vor dem Morgenkreis frühstücken. Nach dem Morgenkreis fordern die Erzieherinnen die Kinder auf ihr Frühstück zu holen. Wer schon gefrühstückt oder keinen Hunger hat, geht spielen. Falls ihr Kind zu Hause morgens nichts isst, informieren Sie uns bitte, wir achten dann besonders darauf, dass ihr Kind etwas zu sich nimmt.

Flip Flops – Flip Flops sind bei uns verboten, weil sie eine Unfallgefahr beim Klettern, Rädchen fahren und auf unebenem Gelände darstellen.

Ferien – werden am Anfang eines Kindergartenjahres im September bekannt gegeben. Bei uns beschränken sich die Ferienzeiten auf zwei größere Blöcke, das sind 2 Wochen in den bayerischen Sommerferien und von Heiligabend bis einschließlich 6. Januar. Außerdem gönnen wir uns einzelne Brückentage zum Kraft tanken zwischendurch.

Frische Luft - Wir sind mit ihren Kindern täglich an der frischen Luft (bis auf wenige Ausnahmen). Bitte denken Sie deshalb an wettergerechte und zweckmäßige Kleidung, die auch mal schmutzig werden darf.

Freispielzeit – ist wertvolle Zeit, die Kinder lernen im Zusammenspiel untereinander wichtige soziale Kompetenzen. Für die Erzieherinnen ist diese Zeit wichtige Grundlage für ihre Beobachtungen, um ggf. Förderangebote anzuknüpfen.

Fotoaufnahmen – ihrer Kinder sind fester Bestandteil unseres pädagogischen Konzepts, um unsere pädagogische Arbeit und unseren Alltag in der Kindertageseinrichtung zu dokumentieren und Ihnen einen Einblick in die Entwicklung Ihres Kindes geben zu können. Dabei entstehen Fotos, auf denen Ihr Kind ggf. auch mit anderen Kindern zusammen abgebildet ist. Unser Grundsatz - aber auch gesetzliche Grundlage – ist dabei, dass Kinder ein Recht am eigenen Bild haben! Unsere Kinder haben auch in der Kita eine Privatsphäre, die wir schützen müssen. Insofern betrachten wir die entstehenden Fotos als „privat“ und gehen davon aus, dass sie nicht (von Ihnen oder anderen Eltern) der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden und nicht in öffentlichen Netzwerken (z.B. Facebook, YouTube und ähnliches) eingestellt werden.

G

Getränke - werden von uns vorbereitet. Es gibt Mineralwasser (still oder medium), Milch und an kalten Tagen warmen Tee oder Kakao. Bitte keine eigenen Getränke mitbringen! Getränkegeld pro Monat 5,00 €

Geburtstag – das Geburtstagskind spendiert für die Gruppe ein kleines Frühstück (freiwillig), z.B. Kuchen, belegte Brötchen, Würstchen, Brezeln o.ä.. (vorherige Absprache notwendig!). Am Geburtstag wird gemeinsam gefrühstückt und gefeiert.

Gruppenübergreifende Angebote – finden in den Nachmittagsworkshops, Naturerlebniswochen, Vorschulangeboten, Kinderbibeltagen und Projektwochen statt.

H

Homepage – Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage: http://kita-stmarkus.de/

Hospitation – gerne dürfen Sie an ausgesuchten Terminen einen Vormittag live in der Gruppe ihres Kindes verbringen. Bitte beachten Sie dazu die Aushänge an den Gruppenpinnwänden.

I

Inklusion – darunter verstehen wir: Wir sind ein Kindergarten für alle Kinder und schätzen die bunte Vielfalt. Es ist normal verschieden zu sein! Jeder wird in seiner Individualität akzeptiert und hat die Möglichkeit in vollem Umfang am Kindergartenalltag teilzuhaben. Um alle Kinder optimal zu fördern, können wir auf vier zusätzliche Erzieherinnen im Team zurückgreifen für noch mehr Gruppen übergreifende Kleingruppenarbeit.

Infotafeln – befinden sich im Foyer (Elternbeirat, Team, Vorschule) und in den Garderoben der Gruppen. Im großen Flur finden Sie Infotafeln für alle Nachmittagsworkshops und die Waldforscher. An der Tür zur Tagesstätte hängt der Wochenspeiseplan. Bitte beachten Sie die Aushänge, sie enthalten wichtige kurzfristige Informationen.

J

Jahresplanung – wird an zwei Teamtagen (Freitag und Samstag) Ende Juli gemacht. Hier findet Die Reflexion des vergangenen und die Planung des nächsten Kindergartenjahres statt. Der Kindergarten ist am Freitag deshalb für die Kinder geschlossen.

K

Kleidung - Bitte denken Sie an zweckmäßige Kleidung, die auch mal schmutzig werden darf. Im Herbst, Winter und Frühjahr sind Matschhose und Gummistiefel angebracht. Bitte denken Sie im Sommer an einen Sonnenhut, um die Kinder vor der starken Sonneneinstrahlung zu schützen. Wenn morgens noch nicht so genau abzusehen ist, wie das Wetter wird, ist der Zwiebellook bestens geeignet. Wir entscheiden dann, was das Kind beim Rausgehen braucht.

Krankheit – die Kinder sind bei Krankheit in jedem Fall zu entschuldigen. Nach einer ansteckenden Krankheit oder einem operativen Eingriff ist immer eine ärztliche Bescheinigung notwendig! Nach Erbrechen muss ihr Kind 48 Stunden symptomfrei und bei Fieber 24 Stunden symptomfrei sein bevor es den Kindergarten wieder besucht. Dies ist sehr wichtig um Krankheitswellen zu unterbrechen und ihr Kind zu schützen.

Kopiergeld – Als Unkostenpauschale für Kopien, Portfolio, Ausdrucke, Newsletter usw. berechnen wir pro Jahr eine Pauschale von 10 €.

Kinderbibeltage - sind ein fester Bestandteil unseres pädagogischen Konzepts. Auf kindgerechte Weise lernen die Kinder die christliche Kultur Geschichten um Jesus, Mose und anderen Urvätern kennen. Ein wichtiger Lernaspekt an diesen Tagen ist auch der behutsame Umgang mit seiner Umwelt und seinen Mitmenschen.

Konzeption – Natürlich hat unser Kindergarten eine Konzeption. Sie umfasst ca. 70 Seiten. Bei Interesse leihen wir Ihnen gerne ein Exemplar aus oder sie können es käuflich erwerben für 10 €.

Kooperation – Wir arbeiten mit Fachdiensten und der Grundschule Kleinostheim zusammen. Für den Bereich der Grundschule gibt es in unserem Kindergarten eine Kooperationsbeauftragte.

L

Lernwerkstatt – ist ein gesonderter Bereich im Kindergarten, der gezielt auf die Lernbereitschaft der Kinder in unterschiedlichen Phasen eingeht. Die Materialien sind vielfältig und setzen sich zusammen aus Montessori-Materialien oder sind selbst gefertigt. Es gibt die vier Bereiche Mathematik, Sprache, experimentelle Naturwissenschaft und der lebenspraktisch-motorische Bereich. Zusätzlich hat jede Gruppe einen Vormittag in der Woche Zeit in der Lernwerkstatt.

Lerngeschichten - Wir haben ihr Kind im Blick! Durch intensive Beobachtung und kollegialem Austausch entstehen die sogenannten Lerngeschichten. Diese werden persönlich an ihr Kind gerichtet und fördern ein positives Lernverhalten.

M

Medikamente - Kranke Kinder sind im Kindergarten grundsätzlich nicht gut aufgehoben. Hier ist es laut und wuselig und wer kann das schon vertragen, wenn er krank ist? Im schlimmsten Fall werden andere Kinder und Erzieherinnen angesteckt. Wir verabreichen deshalb grundsätzlich keine Medikamente. Sollte ihr Kind nach Abklingen einer Erkrankung oder im Fall einer Allergie ein ärztlich verordnetes Antibiotikum benötigen, lassen Sie sich Verabreichung und die Dosieranleitung vom Arzt bestätigen und unterschreiben. Das entsprechende Formular bekommen Sie in ihren Gruppen.

Das Mittagessen – wird bei uns jeden Tag vor Ort frisch, kindgerecht, vitamin- und abwechslungsreich gekocht. Dem ausgehängten Speiseplan können Sie entnehmen, was es täglich zu essen gibt. Für die muslimischen Kinder gibt es an den Tagen, an denen Schweinefleisch auf dem Plan steht, natürlich ein Extraessen. Das Mittagessen besteht aus einer Hauptspeise mit Beilagen, Rohkost oder Obst und Nachtisch und Mineralwasser.

N

Nachmittagsangebote – beginnen nach der Eingewöhnungszeit der neuen Kleinen im Oktober. Bitte beachten Sie hierzu die Aushänge im Flur. Die Workshops sind gruppenübergreifend und deshalb erst ab dem 2. Kindergartenjahr geeignet.

Natur – Der verantwortungsvolle Umgang mit der Schöpfung ist Teil unseres Konzeptes.

Naturforscher – sind in erster Linie Vorschulkinder und gehen jeden Mittwoch in Wald und Feld auf Entdeckertour.

Naturerlebniswochen – finden im Frühling, Sommer, Herbst und Winter statt. Jeweils eine ganze Woche lang verbringen die angemeldeten Kinder fünf Tage in der Natur. Die Teilnahme ist möglich für alle Kinder ab 4 Jahren. Für die 3-jährigen ist eine ganze Woche im Wald zu anstrengend, deshalb bleiben sie im Kindergarten. Zu gegebener Zeit finden sie eine Anmeldung am Gaderobenfach ihres Kindes.

O

Obst - In allen Gruppen wird täglich frisches Obst aufgeschnitten. Das ist bei den Kindern sehr beliebt und sorgt in der Gemeinschaft für eine Extraportion Vitamine. Die Obstauswahl und das Besorgen übernehmen die Eltern. In jeder Gruppe gibt es ein vereinbartes Zeichen, welche Familie für den Obsteinkauf der Woche zuständig ist. Zusätzlich startet ab September 2015 das Schulobstprogramm, das vom Freistaat Bayern gefördert jedes Kindergartenkind mit 150g Obst/Woche versorgt.

P

Portfolio - ist eine wichtige Entwicklungsdokumentation ihres Kindes. Es gehört ihrem Kind. Es entscheidet gemeinsam mit der Erzieherin, was dort hinein soll. Am Ende der Kindergartenzeit bekommt jedes Kind sein Portfolio mit nach Hause.

Patenschaft – seit dem Jahr 2005 besteht eine Patenschaft mit dem Christokindergarten in Hoachanas Namibia. Der Elternbeirat hat damals beschlossen Angelika Gleich, der Initiatorin dieses Projektes jährlich eine Spende von 300 € mit auf den Weg zu geben. Das Geld wird in erster Linie für die Ernährung der Kindergartenkinder verwendet. Frau Gleich besucht mehrmals im Jahr Hoachanas, um die Verteilung der Spenden vor Ort zu organisieren.

Pünktlichkeit – Für einen reibungslosen Ablauf ist es wichtig, dass die Bring- und Abholzeiten unbedingt eingehalten werden (siehe unter Bringzeiten).

Projekte – Wir arbeiten in Projekten. Beobachtungen der Erzieherinnen in den Gruppen, oder die Vorschläge der Kinder dienen als Grundlage. So sind die Projektthemen von Gruppe zu Gruppe sehr unterschiedlich. (s. Beobachtungen).

Q

Qualität - Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind installiert und werden regelmäßig überprüft und verbessert. Der Hygieneplan regelt die Hygienestandards der Einrichtung.

R

Rerum - Lorem

Religion – Wir sind eine evangelische Einrichtung, das bedeutet unser Tun und Handeln basiert auf einer christlichen Grundhaltung. Der respektvolle Umgang mit unseren Mitmenschen, den Tieren und der Natur ist uns wichtig. Wir vermitteln den Kindern das Wissen um die menschliche Verantwortung für den Fortbestand dieser Erde, unabhängig von Glaubens- unterschieden. Wir sind neugierig, was andere Menschen glauben und wie sie ihren Glauben leben.

Ruhe – In Ausnahmefällen und in der Eingewöhnungszeit dürfen Kinder nach 12:30 Uhr abgeholt werden. Bitte verlassen Sie mit ihrem Kind schnell und leise das Gebäude, damit die Kleinen im Mehrzweckraum schlafen können.

S

Schlafen – Nach dem Mittagessen haben die Kleinen die Möglichkeit zu schlafen. Bett und Bettwäsche werden gestellt. Die Schlafenszeit dauert ca. 1 Stunde bis max. 14 Uhr. Die Betten werden im Mehrzweckraum aufgebaut, eine Erzieherin liest eine Geschichte vor, bis die Kinder eingeschlafen sind. Wer nicht schläft darf wieder aufstehen und geht zurück zum Rest der Gruppe.

Spielzeug – ist von den Erzieherinnen nach pädagogischen Gesichtspunkten ausgesucht genügend im Kindergarten vorhanden. Von zu Hause mitgebrachtes Spielzeug führt häufig zu Streit zwischen den Kindern. Wir bitten deshalb darum die Spielsachen der Kinder zu Hause zu lassen und nur an den ausgewiesenen Mitbringertagen mitzubringen.

Speiseplan – hängt für die laufende Woche im Foyer aus. Am Geburtstag dürfen die Kinder sich ihr Lieblingsessen aus „Sabines Kinder-Speisekarte“ aussuchen.

Symbole – Sie werden überall im Kindergarten jede Menge Symbole und Fotografien finden. Wir möchten den Kindern damit das Verstehen von Planungen und Regeln erleichtern.

Schlüsselbänder – Bitte achten Sie darauf, dass ihr Kind keine Bänder um den Hals trägt, beim Klettern und Rennen besteht ansonsten erhöhte Unfall und Erstickungsgefahr.

Schweigepflicht – haben alle Erzieherinnen. Sie können sich darauf verlassen, dass keine Interna aus Gesprächen unser Haus verlassen. An die Schweigepflicht gebunden sind auch Besucher an Hospitationstagen.

T

Tagesablauf

  • 7:00 – 8:00 Uhr:
  • Die FrĂĽhgruppe trifft sich im Bären-Gruppenraum.
  • 8:00 Uhr:
  • Alle Kinder werden von ihren Erzieherinnen abgeholt und gehen in ihre Gruppenräume. Malen, Puzzeln, Brettspiele und BilderbĂĽcher sind jetzt angesagt.
  • 9:00 Uhr:
  • Ende der Bringzeit – ab jetzt ist die EingangstĂĽr geschlossen Morgenkreis in allen Gruppen. Nach dem BegrĂĽĂźungslied werden der Kalender und die geplanten Tagesaktivitäten besprochen. Kreis- und Singspiele beenden den Kreis.
  • 9:20 Uhr:
  • Zeit fĂĽr Freispiel, FrĂĽhstĂĽck, Geburtstagsfeier oder gruppenĂĽbergreifende Angebote
  • 10:15 Uhr:
  • Zeit fĂĽr Gruppenprojekte, Spaziergänge, Kleingruppenarbeit, Vorschule, Turnen etc.
  • 10:45 Uhr:
  • Kleingruppenzeit in der Lernwerkstatt (1x wöchentlich/Gruppe)
  • 11:00 Uhr:
  • Spielzeit im Freien
  • 11:45 Uhr:
  • Mittagessen, die Tagesstättenkinder gehen nach dem Hände waschen in ihre Gruppen zum Essen.
  • 12:00 – 12:30 Uhr:
  • Abholzeit im Garten, bei schlechtem Wetter im Vorschulraum.
  • 12:30 Uhr:
  • Blaue Stunde - Mittagsruhe fĂĽr alle! Die Kleinen gehen schlafen, fĂĽr alle Anderen Vorlesestunde in ihren Gruppen
  • 13:00 Uhr:
  • Spielzeit im Freien
  • 13:30 – 14:00 Uhr:
  • Bring- und Abholzeit – Achtung, die Kleinen schlafen, bitte leise sein!
  • 13:45 Uhr:
  • Weckzeit fĂĽr die Kleinen
  • 14:00 Uhr:
  • GruppenĂĽbergreifende Nachmittagsangebote , Freispielzeit drinnen oder drauĂźen
  • 15:30 – 17:00 Uhr:
  • Abholzeit

Tür- und Angelgespräche - müssen sich aus Zeitgründen auf ein kurzes Feedback über den aktuellen Tag beschränken. Sie sind aber eine gute Gelegenheit zur Klärung von Unklarheiten und Fragen.

Turntag – Jede Gruppe hat einen festen Turntag pro Woche. Dieser wird nicht in jedem Fall im Turnraum stattfinden, sondern kann auch ein Spaziergang, Waldausflug oder Besuch eines fremden Spielplatzes sein. Zum Turnen ist es aus Sicherheitsgründen wichtig, dass die Kinder Turnsachen dabei haben. Knöpfe, Schnallen, Schuhe mit festen Sohlen usw. sind eine Unfallgefahr. Bitte deponieren Sie die Turnsachen im Turnbeutel an der Garderobe der Kinder hier im Kindergarten.

Türen und Tore – bitte stets schließen. Das dient der Sicherheit aller Kinder.

Termine – werden nach Absprache mit dem Träger und dem Elternbeirat im September für das gesamte Kindergartenjahr bekannt gegeben.

U

Unfall – Im Falle eines Unfalls werden Sie sofort von uns benachrichtigt. Bitte hinterlassen Sie deshalb in jedem Fall aktuelle Telefonnummern. Sie entscheiden dann über die notwendige Vorgehensweise. Sollten wir Sie telefonisch nicht erreichen rufen wir in akuten Fällen den Rettungswagen. Wird ein Arztbesuch notwendig schreiben wir einen Unfallbericht und melden den Vorfall der Gemeindeunfallversicherung (GUVV). Eine Kopie der Meldung erhalten die Eltern.

V

Verabschiedung – bitte achten Sie darauf, dass ihr Kind sich von der Erzieherin verabschiedet. Das gilt besonders, wenn die Kinder im Garten spielen. Unbeobachtetes Abholen führt zu unnötigen Suchaktionen im gesamten Gebäude, zu Stress und Hektik.

Versicherung – Die Kinder sind im Kindergarten, bei Ausflügen und auf dem Kindergartenweg versichert.

Vorschulerziehung – findet bei uns während der gesamten Kindergartenzeit statt. Ihr Kind durchläuft in dieser Zeit viele Entwicklungsschritte, die von uns begleitet werden. Jedes Kind hat dabei sein individuelles Tempo. Im letzten Kindergartenjahr legen wir besonderen Wert auf Selbständigkeit. Bitte unterstützen Sie ihr Kind dabei und nehmen Sie ihm nicht zu viele Aufgaben ab. Einige Angebote sind den Vorschulkindern vorbehalten, um ihnen im letzten Kindergartenjahr noch mal eine besondere Herausforderung zu bieten. Dienstags und freitags um 8 Uhr treffen sich die Vorschulkinder zu speziellen Projekten in Kleingruppen.

Vorschulraum - um den Interessen und BedĂĽrfnissen der Vorschulkinder in einem hohen MaĂźe gerecht zu werden, wurde ein Extrazimmer fĂĽr sie eingerichtet. An mehreren Tagen pro Woche werden sie hier gruppenĂĽbergreifend von einer Erzieherin betreut.

Vater-Kind-Zelten – findet seit ca. 15 Jahren statt und basiert auf einer Initiative von Kindergartenpapas. Inzwischen gibt es Nachahmer, aber wir haben das Original! Im Frühsommer gehen die Papas mit ihren Kindern auf einem Zeltplatz in der Umgebung ein Wochenende lang zelten und erleben kleine Abenteuer im Wald. Wir freuen uns sehr, dass diese Tradition jedes Jahr fortgeführt wird.

W

Werkbankführerschein – ist ebenfalls den Vorschulkindern vorbehalten. Die Kinder machen den Werkbankführerschein und lernen mit Hammer, Bohrer, Säge usw. umzugehen. Nach erfolgreich bestandener Prüfung dürfen sie an der Werkbank in Kleingruppen mit Holz arbeiten.

Wochenplan - Die Wochenplanung wird gemeinsam mit den Kindern im Morgenkreis gemacht. Wünsche und Ideen der Kinder können so berücksichtigt, Datum, Jahreszeit, Anwesenheit besprochen werden. Das ist wichtig, damit die Kinder sich besser in Zeit und Raum zurechtfinden. Aus diesem Grund hängt der Wochenplan jeweils im Gruppenraum. Eltern sind herzlich eingeladen reinzuschauen und gemeinsam mit dem Kind darüber zu sprechen. Schon nach kurzer Zeit werden ihrem Kind die Symbole bekannt sein und es wird sie ihnen erklären können.

X

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Y

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Z

Zusammenarbeit – Eine gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindergarten setzt ein hohes Maß an Vertrauen und Offenheit voraus. Bitte Kritik, Probleme, Vorschläge, Ideen offen und persönlich sagen.

Zu guter letzt – wünschen wir Ihnen, ihrem Kind und uns eine harmonische und wertvolle Kindergartenzeit!